Die besten Potenzmittel sind PDE 5 Hemmer

PDE5Die erektile Dysfunktion ist bei Männern eine gefürchtete Krankheit. Immerhin muss man dabei davon ausgehen, dass der Mann keinen Sex mehr praktizieren kann, weil es an der nötigen Steifheit des männlichen Penis mangelt. Kann sich der Penis nicht mehr aufstellen und mit Blut füllen, ist das für den Mann sowohl seelisch, als auch körperlich ein riesiges Problem. Irgendwann einmal, nachdem Männer sämtliche anderen Möglichkeiten ausprobiert haben, kommen sie zu dem Schluss, es einmal mit einem chemischen Potenzmittel, wie zum Beispiel Levitra, Cialis oder Viagra zu probieren. Diese drei weltweit führenden Potenzmittel werden nicht umsonst von Urologen, bzw. Ärzten mehrfach verschrieben.

Männer müssen also nicht länger hadern, es einmal zu versuchen, denn derartige Medikamente helfen wirklich schmerzfrei und werden nur auf Rezept vertrieben. Infolgedessen kann man durch die Seriosität sicher sein, genau das Richtige gegen die erektile Dysfunktion zu verwenden. Männer stellen sich als erstes die Frage, welches dieser drei Potenzmittel die ideale Hilfe bei Impotenz bietet.

Welche Potenzmittel tatsächlich infrage kommen

Levitra gilt als eines der verträglichsten Medikamente, wenn es darum geht, die männliche Potenz zu fördern. Erektionsprobleme können zwar unterschiedliche Ursachen haben, wer es aber lieber langsam angehen möchte, probiert es mit dieser sensiblen Variante als pro Präparat. Levitra kann auch von jüngeren Männern mit seelischen Problemen eingenommen werden, damit sich endlich wieder die Potenz im Schlafzimmer zeigen kann. Mittlerweile ist nämlich bekannt geworden, dass es nicht nur die über 80 -jährigen sind, die unter der Erektionsstörungen leiden müssen. Eine Pille als Potenzmittel in Form von Levitra, Cialis oder Viagra bietet die ideale Antwort auf alle Fragen. Nun ist es allerdings interessant, zu erfahren, wie genau diese medizinischen Präparate wirken, denn immerhin gehören sämtliche dieser drei Arzneien zu den so genannten PB fünf Inhibitoren. Das bedeutet, dass die Körperenzyme neu sortiert werden, damit es wieder zu einer Versteifung des männlichen Penis kommt. Die Blutgefäße entspannen sich nach der Einnahme von Cialis, Levitra oder Viagra ganz besonders stark, damit das Blut wieder verbessert hindurch fließen kann. D.h., dass der Penis insgesamt über einen besseren Blutzufluss verfügt, damit sich diese mit Blut füllt, wenn der Mann sexuell gereizt wird.

Viele Männer sind impotent

Mehr als zwei Drittel von allen Männern, die unter der Impotenz als Krankheit leiden, können sich mit den kleinen Pillen Hilfe holen. Natürlich werden diese Präparate auch dann geschluckt, wenn man ganz einfach nur guten Sex haben möchte, denn durch den besseren Blut-Einfluss werden alle Berührungen intensiver wahrgenommen. So bekommt der Mann sein Vertrauen in sich selbst zurück, denn die pure Männlichkeit lässt nicht lange in Form eines riesigen steifen Penis auf sich warten. Sämtliche dieser drei medizinischen Präparate wirken mehrere Stunden, bzw. schafft es Cialis sogar, dem Mann bis zu 36 stundenlang Freuden im Schlafzimmer zu versprechen. Weil ein Potenzmittel mehrere Stunden lang wirkt, bedeutet das aber nicht, dass der Mann nach der Einnahme automatisch mit einem dauerhaft standhaften und erigierten Penis herumlaufen muss. D.h. ganz einfach nur, dass sich in diesem Zeitfenster mehrfach die Möglichkeit ergibt, Sex zu haben. Ob man zwischendurch eine Erholungsphase ein plant oder nicht, bleibt jedem Mann selbst überlassen. Grundsätzlich gilt ganz einfach nur die Faustregel, bei geplantem Sex eine dieser Pillen früh genug einzuwerfen, damit es nicht an der Erektion scheitert.

Abhilfe bei frühzeitiger Ejakulation

Viagra, Cialis und Levitra helfen auch bei vorzeitiger Ejakulation. Auch dieses Problem ist weit verbreitet, denn der Mann kommt zu früh, so dass er nicht die Möglichkeit hat, die Frau zum Höhepunkt zu bringen. Männer, die also nicht länger, als eine bis 2 min können, sollten es auch einmal mit einem solchen Potenzmittel versuchen. In der Folge kann der Mann selbst bestimmen, wann der zum Abschluss kommt, denn der Geschlechtsakt wird vom Orgasmus beendet. Je nachdem, kann man solche Potenzmittel täglich einnehmen, denn es besteht kein Risiko der Abhängigkeit. Trotz allem sollte man sich immer vor Augen halten, dass Cialis, Levitra und Viagra nicht frei von Nebenwirkungen sind. Ganz besonders dann, wenn die Dosierung nicht richtig angepasst ist und es zu Beispiel sogar zu einer Überdosis kommt, sollte man sich zum Arzt begeben, wenn es zum Beispiel zu einem dauerhaft erigierten Glied kommt. Gesichtsrötung, Schwindelgefühle oder Kopfschmerzen gelten als normale Symptome, die gleichzeitig mit der Einnahme von Potenzmitteln auftreten können. Zudem kann noch eine laufende Nase oder eine Verdauungsstörung dazukommen. Alle diese zusätzlichen Nebenwirkungen, die aber nur selten auftreten, sind aber kein Vergleich zu dem guten Sex, den man durch diese Potenzmittel erwarten darf. Um die möglichen Nebenwirkungen bei den Potenzmitteln zu verringern, lohnt es sich, zur niedrigsten Dosierung zugreifen. Eine Erhöhung auf eine größere Menge ist ohnehin immer möglich – trotzdem sollte immer der Arzt gefragt werden.

Mögliche Nebenwirkungen von chemischen Potenzmitteln

Die erektile Dysfunktion ist meist auf Diabetes, Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte oder Herzerkrankungen zurückzuführen. Genau diese Erkrankungen sind es nämlich, die Verantwortung tragen, dass sich die Gefäße im  männlichen Körper überall verengen. Selbstverständlich sind auch die kleinsten Gefäße in Penis betroffen. Die Folge ist der Verlust der Erektionsfähigkeit durch den zu niedrigen Blut-Einfluss in die Extremitäten, bzw. in den Penis. Je nachdem, kann der Schweregrad der Erektionsstörungen unterschiedlich ausfallen. Entsprechend erfolgt dann aber auch die Dosierung von Cialis, Levitra oder Viagra. Männer müssen wegen dieser innovativen Erfindung nie wieder impotent bleiben, denn wer möchte, kann die Potenzpillen auch diskret einnehmen, um das Geheimnis zu wahren. Wer die Erektion zusätzlich fördern möchte, sollte auf das Rauchen oder einen übermäßigen Alkoholkonsum ebenfalls verzichten.